Lernstift: Ein Linux-basierter Smart Pen

Heutzutage geht alles auf intelligente Weise. Smartphones, Smart-TVs, Smart Cars (nicht The Smart Car) und natürlich eine Liste von Smartwatches, die im Jahr 2013 auf den Markt kommen. Ein weiterer Bestandteil dieser Smart-Gadgets ist der Smart Pen . Das deutsche Start-up Lernstift arbeitet an einem solchen innovativen Gerät, mit dem Sie auf Papier, in der Luft oder auf praktisch jeder Oberfläche schreiben können. Und das Herzstück dieses intelligenten Stifts ist ein eingebettetes Linux-System. Bevor wir uns jedoch mit der dahinter stehenden Technologie befassen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Funktionen von Lernstift.

Was macht der Lernstift smart pen?

Es ist ein digitaler Stift, der Rechtschreib- und Grammatikfehler erkennt und Sie durch eine leichte Vibration warnt. Es ist keine Oberfläche zum Beschreiben erforderlich. Das heißt, Sie können buchstäblich auf Sendung schreiben. Sie können alles, was Sie schreiben, mit Lernstift auf Ihrem Smartphone synchronisieren. Tolle Art, Notizen zu machen. Und wenn Sie Ihre Handschrift verbessern möchten, hilft Ihnen Lernstift auch dabei.

Es gibt zwei Schreibmodi: Kalligraphie und Orthographie. Im Kalligraphiemodus vibriert der Smart Pen einmal, wenn ein Buchstabe unleserlich ist. Im Orthografiemodus vibriert es einmal für Rechtschreibfehler in einem Wort und zweimal für grammatikalische Fehler in einem Satz.

Sie können diesen Stift als Füllfederhalter, Kugelschreiber oder Bleistift verwenden, indem Sie seine Spitze ersetzen. Anfänglich wird Lernstift nur Englisch und Deutsch unterstützen, das Unternehmen plant jedoch, Kitty um weitere Sprachen zu erweitern.

Was steckt in Lernstift smart?

Wie bereits erwähnt, ist Linus das Herzstück dieses Gadgets. Insgesamt enthält es einen Bewegungssensor, einen Prozessor, einen Speicher, WLAN und ein Vibrationsmodul, die so angebracht sind, dass sie die Form eines normalen Stifts haben. Es scheint eine AA-Batterie zu sein. Weitere Informationen zur Akkulaufzeit etc. sind derzeit nicht verfügbar. Wie von Lernstift erläutert:

Der im Lernstift eingesetzte Sensor ist ein hochmoderner Bewegungssensor, der Gyroskop-, Beschleunigungsmesser- und Magnetometertechnologie kombiniert. Es berechnet die 3D-Bewegungen des Stifts und generiert 2D-Vektoren. Der Sensor liefert eine Auflösung von ca. 400 dpi bei 200 Hz. Die Handschrifterkennung benötigt nur 100 dpi bei 50 Hz. Also viel Sensorleistung!

Der anfängliche Preis soll bei 130-150 Euro liegen, wenn es nächstes Jahr in Produktion geht. Ab sofort können Sie es auf Kickstarter unterstützen, indem Sie an das Projekt spenden, ähnlich wie der 100-Dollar-Supercomputer Parallella. Und wenn Sie rund 150 US-Dollar spenden, gehören Sie zu den ersten, die die erste Sendung in die Hände bekommen (sie kommt Ende dieses Jahres). Was halten Sie von Lernstift? Ist es eine gute Idee für Sie, eine zu kaufen? Teilen Sie Ihre Ansichten.

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